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28. Februar 2013 – 21:30 |

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Heizsysteme Einfamilienhaus: Anschaffungskosten und Verbrauchskosten abwägen

Geschrieben von on 26. Februar 2012 – 06:59Kein Kommentar

Die Heizung oder besser gesagt das Heizsystem ist wohl die schwerste Entscheidung in Sachen Hausbau. Hier kann man die wohl größten Fehler machen. Das richtige Heizsystem auszuwählen wird fast nicht möglich sein, denn in die Zukunft kann keiner schauen. Was wird in ein paar Jahren mit den Rohstoffen auf unsere Erde sein? Welche Technologien wird es dann geben?

Diese Fragen werden unsere Heizung und damit die verbundene Energie beschäftigen. Egal ob mit Gas, Öl, Holz oder mit Wind, Wärme oder Solar. Möglichkeiten gibt es viele. Trotzdem sollte man nicht nur die Verbrauchskosten abwägen, sondern auch die Kosten der Anschaffung und Finanzierung. Diese werden meist nicht gesehen.

 

Anschaffungskosten der Heizung

 

Die erste Frage welche es zu beantworten gilt, ist die Frage nach den Anschaffungskosten. Was kostet mich eine Heizung zum Beispiel mit Erdwärme? Oder im Vergleich einen Heizung mit Holz Pellets. Wie ist der Platzbedarf im Haus? Benötige ich deshalb größere Räume? All diese Fragen schlagen sich letztendlich auf die Anschaffungskosten nieder.

Im Grund ist die Anschaffung einer normalen Zentralheizung mit Öl oder Gas am günstigsten. Eine Kombination aus verschiedenen Techniken wird meist recht teuer. Muss man dies dann noch finanzieren, entstehen fast die doppelten Kosten. Dafür kann man meist jede Menge Gas oder Öl kaufen. Trotzdem ist Unabhängigkeit ein großes Thema heute. Dafür bezahlt man schon mal etwas mehr.

Letztendlich wollen wir nur etwas sensibilisieren. Man sollte die Anschaffungskosten nicht aus den Augen lassen. Schnell kann eine vermeidliche günstige Anlage in den Verbrauchskosten sich nicht mal in einigen Jahren amortisieren, was die Anschaffungskosten angeht. Deshalb sollte man hier nicht unbedingt nur auf die Verbrauchskosten schauen.

Verbrauchskosten der zweite Teil der Rechnung

 

Rechnet man aber nur die Anschaffungskosten, kann man später böse Überraschungen erleben. Man sollte also in die Berechnung der Kosten für das zukünftige Heizsystem genau abwägen. Werfen wir einen Blick auf die Verbrauchskosten.

Öl und Gas werden immer teurer. Diese Annahme bestätigt sich von Jahr zu Jahr. Vor allem der Ölpreis wird immer höher. Gas scheint sich aber immer mehr an diesen anzulehnen. Da wären dann noch Heizungen mit Strom. Auch dieser wird immer teurer. Egal ob mit kontrollierter Belüftung oder Wärmepumpe. Dort muss vor allem der Strom mit eingerechnet werden.

Heizungen mit Holz sind auch eine Alternative die aktuell noch günstiger ist. Dort kommt es aber auch sehr auf die Möglichkeiten an. Hat man genug Holz zur Verfügung oder muss man alles fertig einkaufen und kommen lassen? Fragen über Fragen, welche wir in separaten Artikeln zu den einzelnen Heizsystemen beantworten wollen.

Heute geht es im Grund nur um die Einschätzung der anfallenden Kosten. Nur eine Gesamtbetrachtung macht Sinn. Wer sich also Gedanken über sein zukünftiges Heizsystem macht sollte die Verbrauchskosten und die Anschaffungskosten mit einbeziehen.

Überlegen sie sich also gut welches System in ihrem Einfamilienhaus zum Tragen kommt. Diese Entscheidung ist wichtiger wie vieles andere.

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